Ein hochwertiges E-Bike oder Rennrad kostet schnell mehrere Tausend Euro. Was viele nicht wissen: Über den Arbeitgeber lässt sich in Österreich ein Dienstrad deutlich günstiger finanzieren – mit einer Ersparnis von bis zu 44 Prozent gegenüber dem Direktkauf. Hier erklärt dir dein Fahrradgeschäft in Wien-Liesing, wie das Modell funktioniert.
Was ist ein Dienstrad?
Beim Dienstrad-Leasing least dein Arbeitgeber ein Fahrrad oder E-Bike und stellt es dir zur Verfügung – zur uneingeschränkten privaten Nutzung. Anders als beim Firmenauto fällt in Österreich kein Sachbezug an, wenn du das Rad auch privat nutzt. Das bedeutet: Du musst keinen geldwerten Vorteil versteuern. Das ist der entscheidende steuerliche Hebel und macht das Modell so attraktiv.
Wie du sparst: die Gehaltsumwandlung
In der Regel läuft die Finanzierung über eine Gehaltsumwandlung: Die monatliche Leasingrate wird aus deinem Bruttogehalt bezahlt, bevor Steuern und Sozialversicherung berechnet werden. Dadurch sinkt deine steuerpflichtige Bemessungsgrundlage – und deine tatsächliche Nettobelastung ist spürbar niedriger als die reine Leasingrate. Genau daraus ergibt sich die Ersparnis von bis zu 44 Prozent. Zusätzlich profitiert auch dein Arbeitgeber, weil sich seine Lohnnebenkosten reduzieren.
Am Ende der Laufzeit
Leasingverträge laufen typischerweise über drei oder vier Jahre. Danach kannst du dein Rad in der Regel zu einem Restwert übernehmen. So wird aus dem geleasten Traumrad am Ende dein Eigentum – zu einem Bruchteil des ursprünglichen Neupreises.
Ob City-Bike für den Arbeitsweg, E-Bike fürs Pendeln ohne Schweiß oder Rennrad fürs Training – bei X-Sport findest du das passende Modell und wir rechnen dir deinen persönlichen Vorteil durch.
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